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02.05.2007 Aachen, 2. Mai 2007. Die Pokerwelle erreicht Aachen - hier führt kein Weg mehr am Trendspiel vorbei. Vom 08. bis 10. Mai trifft sich die unaufhaltsam wachsende Bluffer-Gemeinde und kämpft um den ersten Titel der WestSpiel Poker Tour. Seit Februar und noch bis Ende Juni tourt sie durch fünf Casinostädte. Der Taxifahrer tut es, die Studentin tut es, der Bäcker und der Angestellte auch. Alle pokern voll Begeisterung. Mittlerweile bieten sogar Supermärkte Pokersets an, das Spiel ist gesellschaftsfähig geworden. Doch nirgendwo lässt sich schöner und professioneller bluffen, mitgehen, erhöhen und den Pot mitnehmen als im Casino. In Deutschland darf ohnehin nur in einem staatlich konzessionierten Casino um Geld gepokert werden. Und auch wenn es um Sachpreise geht - so richtig lohnt es sich nur im Casino. Denn außerhalb dürfen grundsätzlich nur Turniere mit höchstens 15 Euro Startgeld ausgespielt werden. Die WestSpiel Casinos gehören zu den Pionieren des Poker-Booms. Als größte Casino-Gruppe Deutschlands bieten sie an fünf Standorten eine Turnierserie speziell für Pokerneulinge und Hobbyspieler. Nach den ersten beiden Turnieren in Bad Oeynhausen und Bremen sind nun die Aachener Pokerfreunde am Zuge. Von Dienstag, 08. Mai, bis Donnerstag, 10. Mai, kämpfen die Spieler jeweils ab 19:00 Uhr an bis zu 10 Tischen um die begehrten Plätze im Tour-Finale in Dortmund-Hohensyburg (Wildcards im Wert von je 570 Euro). Außerdem winken attraktive Sachpreise wie Digitalkameras, Navigationsgeräte, iPods und Glücksjetons im Gesamtwert von mehr als 2.000 Euro.
Texas Hold'em Poker Turnier im Casino
Aachen Quelle: Pressemitteilung Casino Aachen |
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| Hintergrund: Die WestSpiel Gruppe mit Sitz in Duisburg betreibt sieben Spielcasinos in ganz Deutschland: Aachen, Bad Oeynhausen, Berlin, Bremen, Dortmund-Hohensyburg, Duisburg und Erfurt. Dazu kommen noch drei Dependancen. Öffentliche Kassen und gemeinnützige Institutionen erhielten 2006 insgesamt 138,935 Millionen Euro aus dem Casinobetrieb der WestSpiel Gruppe. Von jedem Euro Spielertrag fließen 80 Cent zurück an die jeweiligen Kommunen und Bundesländer. Diese Casinogelder kommen unmittelbar karitativen, therapeutischen und sozialen Einrichtungen zugute oder ermöglichen die Finanzierung wichtiger öffentlicher Projekte. Von den Spielerträgen der vier NRW-Spielcasinos wurden im Jahr 2006 insgesamt ca. 107,109 Millionen Euro als Spielbankabgabe ausgeschüttet. | |||
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© Poker Board Europe 2007 |