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11.04.2007
Irish-Open in Dublin
von Markus Golser
Ich freute mich mich schon auf dieses "einzigartige
Turnier", es wurde mir von verschiedenen Seiten berichtet das dieses
Turnier legendär sei.
Angekommen um 23.45 am Flughafen Dublin und weiter ins Hotel. Mit dem
Taxifahrer habe ich mich ganz gut unterhalten, die Iren sind ja bekannterweise
ein sehr gesprächiges Volk. Unter anderem erzählte mir der Taxifahrer
das es bei den Iren Tradition ist nach der Arbeit in eines der zahlreichen
Pubs zu gehen um zu feiern, singen, blödeln aber auch Geschäfte
zu machen. Dublin ist eine ein Millionenstadt und nachdem es Tradition
ist in ein Pub zu gehen war mir klar das es in Dublin einige Pubs geben
wird aber als ich gehört habe das es 2400 sind war ich sehr überrascht.
Auch im Hotel gab es ein Pub, ich machte mich auf den Weg um mir ein Guiness
Bier zu holen, mir flogen wortwörtlich ein paar Ir(r)en entgegen
"ein eigenartiges Volk", aber sehr sympathisch.
Mein Zimmerbezug war wie erwartet, das Zimmer war einfach .......! Am
nächsten Tag war ich schon sehr knapp dran um zum Turnier zu kommen
wie gewohnt nahm ich ein Dusche, der Strahl des Duschkopfes war aber verstellt
also richtete ich die fest an der Wand montierte Dusche und hatte sie
plötzlich in meiner Hand und aus der Wand kam mir ein fetter Strahl
entgegen nachdem ich schon sehr spät dran war musste ich improvisieren,
ich nahm mein Duschgel, cremte mich ein.. Jetzt nahm ich den Duschkopf
in meine Hand und duschte einhändig, auf geht zum Turnier.
Mit grossem Hunger gings runter in den Pokerraum. Es war Volksfeststimmung
im Pokersaal. Ein Irischer Pokerspieler war als Kommentator von den Veranstaltern
engagiert worden und machte die ganze Zeit nur Witze, der einzige der
es wirklich witzig fand war er. Die Iren sollten mal bedenken das sie
nicht mehr unter sich sind, auch andere verschiedene Nationalitäten
nehmen an diesem Volksfest (Pokerturniert) teil.
Mein Auftritt dauerte 4 1/2 Stunden aber ich sah nicht mehr als zwei Dealer
auf meinem Tisch, unglaublich, die dealten über zwei Stunden durch.
Ich hörte von einem österreichischen Dealer der in Dublin zum
arbeiten gewesen war das die Organisation ein totale Katastrophe gewesen
sei.
Ich ging danach zum Buffet und wollte mir aus dem zahlreichen Angebot
an Speisen etwas zu essen aussuchen aber halt, da sind nur zwei verschiedene
Hauptspeisen zum Angebot, einmal Fleisch und einmal Fisch, ich fragte
nach Suppe oder Salat, die Antwort war NO. OK TY, then I have Fish with
rice.
Ein bissen vom Fisch, ein Löffel Reis und ich verliess das Restaurant
und bestellte mir ein Taxi das mich zum McDonalds brachte, dort hatte
ich ein zweigängiges Menü und ich wusste schon im vorhinein
was mich erwartet.
Ich fuhr zurück in mein Hotel nahm noch ein Getränk mit einem
Bekannten und probierte danach meine Reise und Turniernunkosten im Internet
zu gewinnen, was mir auch gelang.
Am nächsten Tag gings ohne Hotelfrühstück zum Flughafen.
Ich werde Dublin nächstes Jahr ziemlich sicher auslassen (beides,
EPT und das Volksfest) da wir uns in einer Zeit befinden in der wir ein
riesiges Pokerangebot haben und ich gut organisierte Pokerturniere bevorzuge.
mit freundlicher Genehmigung von: ISA-Casinos
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